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Referenzgebäude · Komplettsystem trotz klassischer Heizkörper

Einfamilienhaus von 1984 mit Gasheizung

Ein typisches Haus der 80er: Dach und Fenster sind teilweise erneuert, die Außenwände nicht. Die vorhandenen Heizkörper bleiben weitgehend, einzelne werden nach raumweiser Prüfung getauscht.

KI-generiertes Bild zum Projekt: Einfamilienhaus von 1984 mit Gasheizung
Echtes Projekt, Bild KI-generiert: Es zeigt nicht das tatsächliche Haus, um die Privatsphäre der Eigentümer zu schützen.
Gebäudeart
Freistehendes Einfamilienhaus
Baujahr
1984 (1979–1994)
Beheizte Fläche
142 m²
Bewohner
4 Personen
Heizung bisher
Gas
Verbrauch bisher
24.000 kWh Gas
Wärmeverteilung
Klassische Heizkörper
Zustand
Teilweise modernisiert

Worauf es hier ankommt

  • Heizkörper brauchen höhere Vorlauftemperaturen
  • Wenig Platz im Heizungsraum
  • Älterer Zählerschrank

Das Energiesystem

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe

    ca. 9 kW

    Jahresarbeitszahl ca. 4

  • Photovoltaik

    10 kWp

  • Batteriespeicher

    10 kWh

    nutzbare Kapazität

  • Wallbox

    11 kW

    mit Solarüberschussladen

Investition

Wärmepumpe inkl. Montage
31.500 €
Photovoltaik
15.500 €
Batteriespeicher
7.500 €
Wallbox und Energiemanagement
2.500 €
Gesamt
57.000 €
Förderung (46 %)
− 12.880 €
Verbleibt
44.120 €

Orientierungswerte. Ausführung, Hersteller, Region und Arbeiten am Bestand verändern die Kosten. Förderfähig sind 31.500 € für Wärmepumpe und Umfeldmaßnahmen. Angenommen: selbst genutzt, alte Heizung 20 Jahre oder älter, ohne Einkommensbonus.

Förderung für dich berechnen

Laufende Kosten

Wärmebedarf
20.400 kWh
Strom für die Wärmepumpe
5.100 kWh
Kosten bisher im 1. Jahr
2.980 €
Kosten mit Wärmepumpe
1.730 €
Ersparnis im 1. Jahr
1.250 €
Vorteil nach 20 Jahren
34.200 €

Verglichen mit einer neuen Gasheizung für 15.000 €. Gas 0,12 €/kWh, Strom 0,3 €/kWh, Preise +3 % pro Jahr, CO₂-Preis steigend. Rechnung wie in der Bauhow Software.

Gebaut von Betrieben, die mit Bauhow planen

Diese Wärmepumpen und PV-Anlagen haben Handwerksbetriebe eingebaut, die Bauhow als Planungssoftware nutzen. Gute Planung sieht man am Ende: sauber aufgestellt, ordentlich verrohrt, leise im Betrieb.

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