Vom Telefon zur Wärmepumpe
Die erste Auslegung entsteht im Telefonat
Frage die Gebäudedaten direkt ab, erstelle mit Bauhow eine erste Wärmepumpenauslegung und besprich einen Richtpreis. So gibst du dem Kunden Orientierung, bevor du den ersten Termin vor Ort vereinbarst.
14 Tage vollständiger Softwarezugang. Ohne Zahlungsmittel. Danach kostenlos mit drei Planungen pro Monat (Angebot für kurze Zeit, regulär zwei).
Kompetenz, auf die Handwerksbetriebe und Marktführer setzen
Beginne die Planung gemeinsam mit dem Kunden
Lege den Kundenfall an und frage die benötigten Angaben direkt ab. Du musst die erste Auslegung nicht erst nach dem Gespräch vorbereiten. Mit Bauhow kannst du sie während des Telefonats erstellen und die Ergebnisse unmittelbar besprechen.
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Frage nach. Klicke an. Lege die erste Anlage aus.
Wann wurde das Haus gebaut? Wie wird es beheizt? Wie hoch war der bisherige Verbrauch? Die intuitive Oberfläche hilft dir, diese Angaben direkt im Gespräch einzugeben. Wähle beispielsweise Heizkörper, Fußbodenheizung oder beides und ergänze die passenden Annahmen zum Gebäude und Betrieb.
Mit Verbrauchsdaten kannst du die Verbrauchsheizlast als Grundlage verwenden. Wenn sie fehlen, kannst du die Heizlast aus der Gebäudehülle mit verfügbaren Gebäudedaten und den Angaben des Kunden ermitteln. Nutze das Ergebnis für eine erste Wärmepumpenauslegung.
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Kläre die Richtung, bevor du zur Aufnahme fährst
Mit der ersten Auslegung kannst du einen Richtpreis auf Basis deiner eigenen Kalkulation besprechen. Passt die technische Richtung und der Preisrahmen grundsätzlich zu den Vorstellungen des Kunden? Dann vereinbart ihr die nächsten Schritte. So kannst du deine Termine gezielter einsetzen, statt jede Anfrage sofort mit einer Anfahrt zu beginnen.
Die erste Auslegung dient der Einschätzung und ersetzt keine raumweise Heizlastberechnung. Den Richtpreis kennzeichnest du entsprechend der noch offenen Angaben.
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Lass dir die Grundlage für den nächsten Schritt zusenden
Hat der Kunde Grundrisse und Angaben zu den Heizflächen, kann er dir diese Unterlagen bereitstellen. Ergänze gemeinsam mit ihm die benötigten Gebäude und Bauteilangaben. Zeichne die Grundrisse nach und nutze die Geometrie für die raumweise Heizlastberechnung. So kannst du bei ausreichender Datengrundlage die technische Planung bereits vor einem eigenen Ortstermin vertiefen und ein konkreteres Angebot vorbereiten.
Vereinbare klar, welche Unterlagen der Kunde liefert. Der spätere Termin dient dann der gezielten Prüfung der örtlichen Situation und der noch offenen Umsetzungsfragen.
Weniger unnötige Wege. Mehr Zeit für passende Kundenfälle.
Eine frühe Auslegung und ein offen besprochener Preisrahmen helfen, die nächsten Termine gezielter zu vereinbaren. Mitarbeiter können Kunden direkt Orientierung geben. Die Projektleitung erhält einen nachvollziehbaren Arbeitsstand. Für den Betrieb können weniger vermeidbare Anfahrten und eine bessere Vorbereitung wertvolle Kapazität freimachen.
Häufige Fragen
Noch etwas offen? Schreib uns oder buche eine Live Demo.
Kann ich mit wenigen Angaben beginnen?
Ja. Du kannst zunächst den Kontakt und die Anfrage erfassen und weitere Informationen schrittweise ergänzen.
Ist die Planung nach dem Anruf fertig?
Das hängt von den vorliegenden Daten und dem Planungsziel ab. Offene Punkte kannst du festhalten und gezielt nacharbeiten.
Erfasst Bauhow das Telefonat automatisch?
Der beschriebene Ablauf nutzt die Angaben, die du selbst in Bauhow hinterlegst.
Mehr aus Anwendungsfälle
- 01Vom Kundentermin zur WärmepumpeDein Kundentermin bringt die Planung voranErfasse die Informationen, die du für den Heizungstausch brauchst, direkt am Gebäude.
- 02Vom Schreibtisch zur WärmepumpeMit vorhandenen Daten zur nächsten EntscheidungGrundrisse, Verbrauchsdaten oder Informationen zur Gebäudehülle liegen bereits vor? Nutze sie in Bauhow für die Heizlastermittlung und Wärmepumpenauslegung.
- 03Vom Videocall zur WärmepumpePlane live im VideogesprächFrage die Gebäudedaten direkt ab, erstelle mit Bauhow eine erste Wärmepumpenauslegung und besprich einen Richtpreis.
- 04Vom Kundentermin zur PV PlanungVom ersten Blick aufs Dach zum AnlagenkonzeptNimm beim Kunden die Informationen für seine PV Anlage auf und arbeite anschließend in derselben Planung weiter.
- 05Vom Schreibtisch zur PV PlanungVom Bildschirm zum verständlichen PV KonzeptPlane die Dachbelegung, stelle Komponenten zusammen und simuliere das Zusammenspiel von Erzeugung und Verbrauch.
- 06Vom Telefon zur PV PlanungEin guter Anlagenentwurf beginnt mit den richtigen FragenNimm beim ersten Telefonat den Bedarf deines Kunden auf und bereite die PV Planung gezielt vor.
- 07Vom Videocall zur PV PlanungZeige deinem Kunden seine geplante AnlageBesprich Dachbelegung, Komponenten und Energieergebnisse im Videogespräch.
- 08Wärmepumpe und PV gemeinsamPlane Wärme und Strom im ZusammenhangLege die Wärmepumpe für das Gebäude aus, plane die PV Anlage und betrachte beide in einer gemeinsamen Energiesimulation.
- 09Kunden mit Ergebnissen beratenEine gute Empfehlung lässt sich erklärenDein Kunde möchte wissen, warum die Anlage zu seinem Gebäude passt und was sie im Alltag bedeutet.
- 10Übergabe im TeamDer nächste Kollege kann direkt anknüpfenKundentermin, Berechnung und weitere Bearbeitung liegen häufig bei verschiedenen Mitarbeitern.
- 11Dienstleistungen per KundenlinkDein Kunde kann den nächsten Schritt selbst startenSchicke ihm eine eigene Landingpage für den Förderservice oder den Energieausweis.
- 12Zusätzliche DienstleistungenBiete deinem Kunden auch den nächsten passenden ServiceBeim Heizungstausch und rund ums Gebäude entstehen Fragen, die über die Anlage hinausgehen.
Teste den Ablauf mit deinem nächsten Kundenfall
Lege eine Planung an und probiere die Schritte selbst aus. Die Erklärvideos führen dich durch die Funktionen.
14 Tage vollständiger Softwarezugang. Ohne Zahlungsmittel. Danach kostenlos mit drei Planungen pro Monat (Angebot für kurze Zeit, regulär zwei). Kostenpflichtige Dienstleistungen wie Förderservice und Energieausweise werden separat berechnet.





